MoSeven DigiWeekly KW38-17: Digitalisierung studieren | Shopping der Zukunft | schwindende LBM-Skepsis| Zukunftssorgen deutscher Unternehmen

DigiWeekly von MoSeven – die wöchentliche Kurzzusammenfassung für Schnell-Leser zu aktuellen Entwicklungen im Digitalisierungsmarkt

 

HRMS –Trends: Recruiting, Weiterbildung
 
Neue Studienangebote mit Schwerpunkt Digitalisierung (computerwoche.de)
 

XING hat am Montag ein neues Werkzeug für Arbeitgeber zum Management geeigneter Bewerber vorgestellt. Der „Talentpool-Manager“ ist Bestandteil der “ E-Recruiting 360°“-Angebote des Business-Netzwerkes und soll Personalern Arbeit bei der Verwaltung und beim Finden geeigneter Kandidaten abnehmen und spürbar Zeit sparen (via lead-digital).
 


 
Reminder: Kompaktseminar „Digitale Prozessoptimierung“, 17.-18.11., Köln von Frey Competence in Kooperation mit MoSeven – Digitalisierung messbar machen!
 


 
Digital Marketing
 
dmexco: 4 Beispiele für das Shopping-Erlebnis der Zukunft (via horizont.net)
 


 
„Die Skepsis bezüglich der Reife der Technologie, die deutsche Unternehmen gegenüber Location-based Marketing (LBM) hatten, schwindet. So liegt Deutschland bei der Nutzung der ortsbezogenen Daten auf Platz zwei hinter Singapur“ (via gfm-nachrichten.de).
 


 
deloitte.com
„Die deutsche Wirtschaft lebt von Innovationen – und gibt immer mehr Geld dafür aus. Selten war ein Umbruch so umfassend wie im Zuge der Digitalisierung. Die Unternehmen in Deutschland haben das erkannt und ihre Mittel erheblich erhöht. Laut des neuen „Deloitte Innovation Survey 2017“, einer Befragung unter mehr als 150 Chief Innovation Officers und dem Top-Management aus allen Sektoren im Bereich Innovationen, steigen die entsprechenden Ausgaben in den nächsten Jahren um jeweils 2,7 Prozent – was ein Anwachsen der Budgets von heute 166 Mrd. auf 175 Mrd. Euro bis 2019 bedeutet. Dass Geld aber nicht alles ist, zeigt sich am unzureichenden Vorbereitungsgrad vieler Unternehmen: Die Hälfte fühlt sich höchstens „ausreichend“ für die Zukunft gerüstet. Dabei setzen die Firmen vor allem auf digitale Technologien und Prozesse wie Big-Data-Analysen, Cloud-Computing- und Internet-of-Things-Lösungen: Jeweils um die 50 Prozent der Befragten beschäftigen sich vorrangig mit diesen Themen. Die Studie überprüft insgesamt zehn Innovationsarten. Es zeigt sich, dass viele Innovationspotenziale ungenutzt bleiben, denn fast zwei Drittel der Befragten nutzen nur maximal drei Arten. Die größten Hindernisse sind für viele vor allem ein Mangel an Zeit und fehlendes Fachwissen zu digitalen Technologien und Prozessen.“
Download der vollständigen Studie (42 Seiten, deutschsprachig, PDF)
 


 
Infografik „104 Fakten zum Mobile Marketing“ von websitebuilder.org via mobile-Zeitgeist.com