Das unabhängige regionale Web-Magazin frechenschau.deDas Online-Magazin Frechenschau berichtete am 06.12.17 unter anderem über die „Podiumsdiskussion beim traditionellen Jahresausklang im Stadtsaal teil, zu dem Bürgermeisterin Susanne Stupp und die städtische Wirtschaftsförderung Frechener Unternehmer und Wirtschaftsvertreter eingeladen hatten“: Internet per Glasfaser in Frechen: Unternehmer beklagen Lücken in der Breitbandversorgung.

In dem Beitrag wird MoSeven-Gründer Markus Mölter wie folgt zitiert: »Solche real existierenden Grenzen der Breitbandverfügbarkeit meint Markus Mölter, wenn er von einem „nicht messbaren Bereich“ spricht, der die Statistik von der flächendeckenden Breitbandversorgung in Frage stelle. […] Die an seinem Unternehmensstandort zur Verfügung gestellten Breitbandkapazitäten müsse er sich mit anderen Unternehmen teilen, stellte Markus Mölter zum Thema Breitbandverfügbarkeit in Frechen fest. Er erreiche statt 50 Mbit/s gesichert nur 8 Mbit/s. Die flächendeckende Breitbandversorgung in Frechen sei schlichtweg „gelogen“, die Statistik „irreführend“.«

Stellungnahme aus Sicht von MoSeven

Markus Mölters Kommentar dazu im Folgenden: »Der Artikel ist sehr gut recherchiert und erklärt die Breitbandproblematik so eindeutig wie verständlich. Jeder aus der Region, der sich mit dem Thema Breitbandausbau beschäftigen möchte oder muss, sollte ihn lesen. Die Podiumsdiskussion der Wirtschaftsförderung Frechen war unserer Meinung nach sehr gelungen und zeigte für Interessierte und Betroffenen die Meinungen und Positionen der verschiedenen Akteure gut auf.

Da sich die Büros von MoSeven in einem Randgebiet von Frechen befinden, ist bei uns die gute Abdeckung, die von der Wfg Frechen hervorgehoben wurde, leider nicht mehr spürbar. Daher fallen wir, wie viele andere Betroffene, in einen „nicht messbaren Bereich“. Leider wurde in der großen Statistik der Breitbandversorgung dieser „nicht messbare Bereich“ komplett ignoriert. Die Statistik zeigt nur die messbaren Bereiche – also die Verbindung bis zum Schaltkasten. Die Interpretation des Bundes „Wir haben nahezu 100% Breitbandverfügbarkeit“ ist daher leider falsch und ignoriert die realen Bedingungen.«
REload-Status 2017: ... zur Digitalisierung?